
Mit einer neuen Doppelspitze, einem breiten aufgestellten Vorstand und viel Erfahrung aus den vergangenen Jahren gehen die Landkreis-Grünen motiviert in die neue Amtszeit.
Landkreis Landshut - pm (06.10.2026) Bei ihrer Jahreshauptversammlung in Frauensattling haben die Grünen im Landkreis Landshut die Weichen für die kommende Amtszeit gestellt. Mit Stephanie Oberender und Michael Studnitzky wählten die Mitglieder eine neue Doppelspitze und leiteten damit einen Wechsel an der Spitze des Kreisverbands ein.
Nach zwei Amtszeiten trat Franziska Schmidt nicht erneut als Sprecherin an. In den vergangenen Jahren hatte sie die Arbeit des Kreisverbands maßgeblich mitgestaltet und die Grünen zuletzt auch als Landratskandidatin im Landkreis vertreten. Ganz aus der Vorstandsarbeit ziehte sie sich jedoch nicht zurück: Die Mitglieder wählten Schmidt zur Beisitzerin in den neuen Kreisvorstand.
Auch Johannes Hunger, der den Kreisverband bislang gemeinsam mit Schmidt als Sprecher geführt hatte, kandidierte nicht erneut für das Sprecheramt. Wie Schmidt bleibt auch er Teil des Vorstands und wurde als Beisitzer wiedergewählt. Damit verbindet der neu gewählte Vorstand personelle Veränderungen an der Spitze mit Erfahrung aus der bisherigen Vorstandsarbeit.
Neu aufgestellt hat sich der Kreisverband auch strukturell. Die Mitgliederversammlung beschloss, den Vorstand auf zehn Personen zu vergrößern. Neben Schmidt und Hunger wurden Gabriele Ostermayer, Kinga Steurer, Heiko Hunger und Benedikt Krämmer zu Beisitzer*innen gewählt.
Kontinuität gibt es bei den Finanzen: Iris Asanger-Geyh wurde erneut zur Schatzmeisterin gewählt. Die politische Geschäftsführung übernimmt wie zuletzt Tobias Hobmaier.
„Wir haben viel vor und freuen uns darauf, gemeinsam anzupacken. Unser Ziel ist ein lebendiger Kreisverband, in dem sich viele Menschen mit ihren Ideen einbringen können und der auch in den kommenden Jahren eine starke grüne Stimme im Landkreis ist“, so die neue Doppelspitze.

