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Fachschule für Ökologischen Landbau: Ausbau vorerst nur für einzügigen Bedarf

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Die Fachschule für Ökologischen Landbau am Agrarbildungszentrum aus nord-westlicher Sicht. - Foto: Bezirk Niederbayern

Mainkofen - pm (16.09.2020) Die Fachschule für Ökologischen Landbau am Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn wird modernisiert – dies hatte der Bezirksausschuss bereits im Juli beschlossen. Zwischenzeitlich gab es jedoch, angeregt aus Kreisen des Fachschulbeirats, Überlegungen, bei den jetzigen Baumaßnahmen gleich an eine mögliche künftige Erweiterung zu denken und etwa die Fluchttreppe anders zu gestalten.

Hintergrund dafür war die Meinung, dass die Schülerzahlen künftig steigen könnten und dementsprechend mehr Platzbedarf bestehen würde.

In der Bezirksausschusssitzung am Dienstag gab Matthias Kopf vom Baureferat des Bezirks erneut einen kurzen Überblick über die Maßnahme. Aktuell beherbergt das Schulgebäude drei Klassenzimmer, einen Seminarraum sowie einen großen EDV-Raum. Mit diesem Raumangebot können bei einem jährlichen Wechsel zwischen einem einzügigen und einem zweizügigen Jahrgang drei Klassen gleichzeitig problemlos unterrichtet werden. Bei einer dauerhaft zweizügigen Ausbildung der Landwirte in dann vier Klassen reichen die Räumlichkeiten für Unterricht, Lehrer und Verwaltung allerdings nicht mehr bzw. nur mit Einschränkungen aus. Nach einem nun zweizügigen Jahrgang 2019/21 beginnt die Ausbildung 2020/22 im kommenden Oktober nun wieder mit nur einer Klasse mit 21 Schülern. Für das kommende Jahr liegen aber bereits jetzt, einige Monate vor Ende der Anmeldefrist, 20 Anmeldungen vor, weshalb für den nächsten Jahrgang 2021/23 wieder mit zwei Klassen zu rechnen ist. Die weitere Entwicklung ist jedoch nicht vorhersehbar.

Aufgrund der freien Lage des Gebäudes kann es in verschiedene Richtungen erweitert werden. Wegen der Lage der Flure wäre ein Anbau in südöstlicher Richtung optimal, um an das bestehende Gebäude anzuschließen. An dieser Stelle wird jedoch nun eine neue Fluchttreppe in Stahlbauweise montiert, die bei einer Erweiterung berücksichtigt werden müsste. Dies könnte durch einen als Einhausung ausgebildeten Zwischenbau erfolgen oder durch den Abbau und die Wiedermontage der Stahltreppe am Ende der Erweiterung bewerkstelligt werden. Bei einem nur geringen zusätzlichen Flächenbedarf wären Erweiterungen, z. B. eingeschossig, auch in anderen Richtungen problemlos möglich.

Aus den genannten Gründen wird durch die aktuellen Baumaßnahmen eine mögliche Erweiterung der Schule nicht behindert. „Eine Änderung der Treppe zur Ausführung in Massivbauweise würde zwar bessere Möglichkeiten einer späteren Erweiterung bieten, ist aber wegen der mehr als doppelt so hohen Kosten und der nicht gesicherten Entwicklung der Schülerzahlen derzeit nicht gerechtfertigt“, so Matthias Kopf. Bis Frühjahr einen Fluchtweg zu schaffen, sei im Moment wichtiger als „etwas zu bauen, von dem wir nicht wissen, ob es in Zukunft notwendig ist“.
Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sah das genauso. „Die Schulleitung hat die Hoffnung, dass die Zahlen noch steigen, aber es gibt keine Sicherheit. Wir müssen sparsam mit unseren Mitteln umgehen und verbauen uns gleichzeitig durch die jetzige Lösung nichts.“ Auch das Gremium war der Ansicht und brachte zugleich zum Ausdruck, dass man die Fluchttreppe so planen solle, dass sie später mit möglichst wenig Aufwand an einen anderen Standort am Gebäude platziert werden könne.

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