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Stadtrats-Trio wirbt für energisches Sparen, auch bei der sündteuren Theater-Sanierung

Landshut. Am Freitag, 7. Dezember, geht es bei der öffentlichen Vollsitzung der 44 Stadt- räte unter der Leitung von Oberbürgermeister Hans Rampf vor allem um die Verabschie- dung des Haushaltsplanes für das Jahr 2013. Dabei stehen auch die geplanten Erhö- hungen der Hebesätze für die Gewerbesteuer (von 380 auf 425 Punkte) und der Grund- steuer B auf der Tagesordnung. Die Ausschußgemeinschaft mit den Stadträtinnen Christine Ackermann (ödp) und Elke März-Granda (parteilos) sowie Stadtrat Robert Neuhauser (Bayernpartei) setzt sich in erster LInie für ein konsequenteres Sparen ein.

Am Montagnachmitag (3.12.) wird das Trio im Rahmen einer Pressekonferenz vor allem für kräftige Einsparungen bei den Freilwiligen Leistungen im Kulturbereich werben.

Das gilt auch für die ehrgeizigen Pläne (über 20 Mio. Euro) zur Sanierung des Stadttheaters, inclusive Interinslösung, das heißt Neubau einer Ersatzbühne mit Orchestergraben und Raum für 250 Zuschauerplätze. Ein Neubau entlang der Wittstraße, direkt hinter dem bestehenden Theater. Allein diese Interimslösung für den Weiterbetrieb des Theaters während der Sanierung des alten Theaters würde 7 Milionen Euro verschlingen. Kein Zweifel, das Theater kostet Jahr für Jahr den mit Abstand höchsten Zuschuß im Verhältnis zu den recht geringen Besucherzahlen (36.000 im Jahr) der ca. 180 Aufführungen. Nur selten ist das Theater, obwohl nur 365 Plätze,  ausverkauft. Das bedeutet lediglich ca. 200 Besucher pro Aufführung. Die Theater-Tickets decken nur knapp 30 Prozent der tatsächlichen Kosten. 

Der finanzstarke Landkreis ist zwar überall Mitnutzer, aber kein Mitzahler

Landshut leistet sich ja auch noch das Kleine Theater an der Bauhofstraße, das Jahr für Jahr ebenfalls einen hohen sechsstelligen Zuschußbetrag kostet. In letzter Zeit hat dieses pogressive Theater mit mutigen Inszenierungen deutlch an Ansehen gewonnen, vor allem bei jungen Leuten. - Und es bleibt festzustellen, dass wohl hier wie dort die Mehrzahl der Besucher aus dem großen Landkreis kommt, aber der wirtschaftlich starke, finanziell kerngesunde Landkreis (150 000 E.) zahlt weder für das eine noch für das andere Theater auch nur einen Cent. So ist es leider auch bei den meisten Einrichtungen der Stadt - siehe Schwimmbad, Museen, Sportstätten, Stadtbücherei. Der Landkreis, die 35 Landkreisgemeinden, sind selbstverständliche Mitbenutzer, aber keine Mitzahler.          

Sparen will auch das CSM-Trio mit den Stadträten Prof. Dr. Goderbauer-Marchner, Prof. Dr. Küffner und Hans-Peter Summer. Sie sprechen sich für pauschale Kürzungen (je zehn Prozent) bei allen Freiwiligen Leistungen (auf dem Sport- und Kultursektor) aus. - Man darf gespannt sein, wo das Trio der Ausschußgemeinschaft den Sparstift ansetzen will, denn Sparvorschläge sind in der Regel beim Wahlvolk unpopulär. Das mußte bei der OB-Wahl 2010 Kandidat Prof. Dr. Zeitler (FDP) bitter erfahren. Er forderte in seinem Wahlkampf harte Sparmaßnahmen und wurde dafür mit 1,54 Prozent der Wahlerstimmen abgestraft. Zuvor hatte er noch als Bundestagskandidat 15 Prozent erzielt. /hs              

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