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Hochschule und Kultur: Anke Humpeneder-Graf neue Arbeitskreis-Vorsitzende

AKH Neuwahl

Die neugewählte Vorstandschaft des Arbeitskreises Hochschule und Kultur der CSU Landshut-Stadt und -Landkreis mit der neuen 1. Vorsitzenden Anke Humpeneder-Graf (l.) an der Spitze. - Foto: Attila Gereb

Landshut – pm (09.02.2026) Von Gesprächen an der Hochschule Lands-hut über gemeinsame Besichtigungen von Ausstellungen zu historischen Themen wie „Landshut im Nationalsozialismus“ bis hin zum Besuch eines Ateliers: Das war das breitgefächerte Spektrum von Veranstaltungen des Arbeitskreises Hochschule und Kultur (AKH) Landshut-Stadt und -Landkreis der CSU in den vergangenen Jahren, legte der scheidende AKH-Vorsitzende Max Tewes bei der Jahreshauptversammlung der Ar-beitsgemeinschaft dar.

Bei den Neuwahlen, bei denen Tewes nicht mehr für den 1. Vorsitz kandidierte, wählten die Mitglieder einstimmig die Kunsthistorikerin Anke Humpeneder-Graf zur neuen Vorsitzenden, ihre Stellvertreter sind Helmut Radlmeier und Max Tewes.

Mit Anke Humpeneder-Graf habe der Arbeitskreis eine neue Vorsitzende, die im Bereich der Kultur in Stadt und Landkreis Landshut bestens ver-netzt und als engagierte Expertin und Autorin bekannt und anerkannt sei, stellte Stadtrat Helmut Radlmeier fest. Radlmeier dankte im Namen der gesamten Vorstandschaft dem langjährigen Vorsitzenden Max Tewes und unterstrich, dass Tewes auf bayerischer Ebene unlängst mit dem besten Ergebnis aller Beisitzer erneut in die Landesvorstandschaft des AKH ge-wählt worden ist.

Anke Humpeneder-Graf betonte in ihrer Dankesadresse an die Mitglieder, dass sie mit aller Kraft dafür arbeiten werde, dass der AKH das bleibt, als was er sich immer verstanden habe – als eine „starke Stimme für die Kultur in der Stadt und im Landkreis Landshut“. Das sei nicht nur, aber besonders in Zeiten knapper Kassen von großer Bedeutung.

Tewes warf in seinem Rückblick auf die vergangenen Jahre Schlaglichter auf einige Termine des AKH. Er erinnerte an die Führung durch den Neu-en Geschichtsboden in Buch am Erlach, bei der der Heimatforscher Hans Schneider Konzept und Dauerausstellung dieses Heimatmuseums vorstell-te, in dem auch Sonderausstellungen, Lesungen und andere Inszenierun-gen stattfinden.

Besichtigungen von Laboren zusammen mit dem damaligen Präsidenten der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, und Informationen über neue Studiengänge standen im Mittelpunkt eines Besuches an der Hochschule. Gemeinsam mit der Seniorenunion der CSU gingen Mitglieder des AKH der „Entwicklung Landshuts seit dem Zweiten Weltkrieg“ nach, wie der Titel des Vortrags lautete, den der Historiker und AKH-Vorsitzende Max Tewes hielt.

Tiefer in die Geschichte Landshuts stiegen die Teilnehmer, Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Landshut-West und des AKH, bei einer Führung von Tewes durch den Hauptfriedhof ein: Es war eine Art Zeitreise durch die Geschichte der Stadt seit den Napoleonischen Kriegen, Wegmarken wa-ren die Grabstätten bekannter Persönlichkeiten. Im letzten Halbjahr run-deten zwei Veranstaltungen das Programm ab: Zum einen ein Besuch im Atelier des Bildhauers Slavko Oblak in Kumhausen sowie eine gemeinsa-me Veranstaltung mit Straubinger AKH-Freunden auf den Spuren des Baumeisters Hans von Burghausen, der in Landshut wie in Straubing fe-derführend beteiligt war an den großen Kirchenbaumaßnahmen der Spätgotik.

Die Ergebnisse der Vorstandsneuwahl: 1. AKH-Vorsitzende Anke Humpe-neder-Graf, stellvertretende Vorsitzende: Max Tewes und Helmut Radlmeier; Beisitzer: Hans Bloos, Anton Freiherr von Cetto, Prof. Dr. Johann Hartl und Elmar Stöttner; Schriftführerin: Gabi Smorowski, Schatz-meisterin: Petra Möllerfrerk; Kassenprüfer: Paul Wagner und Andreas Leichtfuß.

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