MdL und Landratskandidatin Ruth Müller
Pfeffenhausen - pm (10.02.2026) Ich freue mich sehr für meine Heimatgemeinde Pfeffenhausen und die gesamte Region, dass mit der Übergabe des Förderbescheids nun endlich Bewegung in die Entwicklung des Wasserstoffzentrums kommt. Dieses Projekt ist ein zentraler Baustein für die wirtschaftliche Transformation in Niederbayern. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir Zukunftstechnologien, die Wertschöpfung vor Ort halten, neue Arbeitsplätze schaffen und bestehenden Betrieben Perspektiven im Wandel hin zu klimaneutralen Antrieben eröffnen.
Auch wenn die Fördersumme hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückbleibt, ist es ein wichtiges und längst überfälliges Signal, dass die Mittel nun bereitgestellt werden. Unternehmen und Investoren warten auf Planungssicherheit – die brauchen wir, damit sich rund um das Wasserstoffzentrum ein starkes Innovations- und Beschäftigungscluster entwickeln kann.
Unverständlich ist für mich allerdings, dass ich als direkt gewählte Abgeordnete aus Pfeffenhausen – trotz Nachfrage – nicht zur Übergabe des Förderbescheids eingeladen wurde. Gerade bei einem Projekt dieser Bedeutung für unsere Region erwarte ich, dass gewählte Vertreterinnen und Vertreter vor Ort einbezogen werden. Entscheidend ist jetzt aber, dass keine weitere Zeit verloren geht und das Zentrum zügig umgesetzt wird – im Interesse der Menschen und der wirtschaftlichen Zukunft unserer Heimat.“

