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Landshut bietet 148 freie Ausbildungsplätze – Viele sind krisensicher und nicht „KI-wackelig“

azubi BackereiLandshut - pm (20.08.2026) Der Countdown für das neue Ausbildungsjahr läuft: Die meisten Ausbildungen starten im September. Trotzdem registriert die Arbeitsagentur noch 148 offene Ausbildungsplätze in Landshut. „Wer noch keine Ausbildung hat, sollte die nächsten Wochen nutzen. Viele Betriebe sind da flexibel: Auch im Oktober geht oft noch was“, sagt Kurt Haberl von der Gewerkschaft NGG).

Der Geschäftsführer der NGG Niederbayern rät Jugendlichen in Landshut, auf einen Ausbildungsvertrag im Handwerk oder in der Industrie zu setzen: „Vor allem die Lebensmittelherstellung ist eine krisensichere Sache. Hinter Getränken und Nahrungsmitteln stecken immer Menschen, die sie entwickeln, produzieren, lagern, vertreiben und die vor allem auch die Qualität überprüfen.“Ein wichtiger Punkt dabei: Die Lebensmittelproduktion in Landshut läuft auf technisch hohem Niveau, so die NGG Niederbayern. Künstliche Intelligenz (KI) spielt nach Angaben der Gewerkschaft selbst in Bäckereien mittlerweile eine Rolle. „Etwa dann, wenn es darum geht, tagsüber möglichst zielsicher abzuschätzen, was noch nachgebacken werden muss:

Den Abgleich per Cam-Check von dem, was noch in der Bäckereitheke liegt und was bis zum Geschäftsschluss noch über den Verkaufstresen gehen wird, macht in einigen Bäckereien schon die KI. Aber das Backen bleibt ein Handwerk. Das ist ganz und gar nicht ‚KI-wackelig‘“, sagt Kurt Haberl.Auch beim Materialeinkauf komme KI zum Einsatz. „Aber das Einrichten und Warten von Maschinen in der Produktionsstraße der Lebensmittelindustrie, das Überwachen der Prozesse oder das Kreieren neuer Produkte im Labor – da ist der Mensch gefragt – in der Milch- oder der Süßwarentechnologie, in der Brauerei oder der Bäckerei“, so Haberl.Es sei dabei sogar wichtig, ständig in die Qualifizierung der Beschäftigten zu investieren. „Um auf der Höhe der Zeit zu bleiben, sind die Betriebe in Landshut gut beraten, für Fortbildung und damit für Branchen-Know-how zu sorgen. Denn KI kann nur so effektiv im Betrieb genutzt werden, wie Menschen in der Lage sind, sie optimal einzusetzen“, sagt der Geschäftsführer der NGG Niederbayern, Kurt Haberl.

dungsjahr läuft: Die meisten Ausbildungen starten im September. Trotzdem registriert die Arbeitsagentur noch 148 offene Ausbildungsplätze in Landshut. „Wer noch keine Ausbildung hat, sollte die nächsten Wochen nutzen. Viele Betriebe sind da flexibel: Auch im Oktober geht oft noch was“, sagt Kurt Haberl von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Der Geschäftsführer der NGG Niederbayern rät Jugendlichen in Landshut, auf einen Ausbildungsvertrag im Handwerk oder in der Industrie zu setzen: „Vor allem die Lebensmittelherstellung ist eine krisensichere Sache. Hinter Getränken und Nahrungsmitteln stecken immer Menschen, die sie entwickeln, produzieren, lagern, vertreiben und die vor allem auch die Qualität überprüfen.“

Ein wichtiger Punkt dabei: Die Lebensmittelproduktion in Landshut läuft auf technisch hohem Niveau, so die NGG Niederbayern. Künstliche Intelligenz (KI) spielt nach Angaben der Gewerkschaft selbst in Bäckereien mittlerweile eine Rolle. „Etwa dann, wenn es darum geht, tagsüber möglichst zielsicher abzuschätzen, was noch nachgebacken werden muss: Den Abgleich per Cam-Check von dem, was noch in der Bäckereitheke liegt und was bis zum Geschäftsschluss noch über den Verkaufstresen gehen wird, macht in einigen Bäckereien schon die KI. Aber das Backen bleibt ein Handwerk. Das ist ganz und gar nicht ‚KI-wackelig‘“, sagt Kurt Haberl.

Auch beim Materialeinkauf komme KI zum Einsatz. „Aber das Einrichten und Warten von Maschinen in der Produktionsstraße der Lebensmittelindustrie, das Überwachen der Prozesse oder das Kreieren neuer Produkte im Labor – da ist der Mensch gefragt – in der Milch- oder der Süßwarentechnologie, in der Brauerei oder der Bäckerei“, so Haberl.

Es sei dabei sogar wichtig, ständig in die Qualifizierung der Beschäftigten zu investieren. „Um auf der Höhe der Zeit zu bleiben, sind die Betriebe in Landshut gut beraten, für Fortbildung und damit für Branchen-Know-how zu sorgen. Denn KI kann nur so effektiv im Betrieb genutzt werden, wie Menschen in der Lage sind, sie optimal einzusetzen“, sagt der Geschäftsführer der NGG Niederbayern, Kurt Haberl.

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