
Im Dialog vor Ort: Landrat Alfred Holzner und Wirtschaftsreferent Ludwig Götz im Austausch mit der Unternehmensspitze der MIPA SE in Essenbach (v. l.: Claus Sterl, Klaus Fritzsche, Ludwig Götz, Alfred Holzner, Berndt Fritzsche, Markus Fritzsche, Dr. Uwe Rohr, Robert Jungwirth).
Essenbach - pm (06.08.2026) Im Rahmen eines Firmenbesuchs hat sich Landrat Alfred Holzner gemeinsam mit Wirtschaftsreferent Ludwig Götz mit der Geschäftsleitung der MIPA SE in Essenbach ausgetauscht. Im Mittelpunkt des Treffens standen das gegenseitige Kennenlernen sowie aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen eines international erfolgreichen Unternehmens mit starken regionalen Wurzeln.
Die MIPA SE zählt zu den größten Arbeitgebern im Landkreis Landshut und ist zugleich ein global agierender Hersteller von Autolacken, Industrielacken, Holzlacken, Baufarben sowie sogenannten Non-Paints wie Werkzeuge und Zubehör. Das Unternehmen kann auf eine rund 125-jährige Tradition zurückblicken: Seine Ursprünge liegen am Dreifaltigkeitsplatz in Landshut. Nach der Gründung der Paul Mittermayer GmbH im Jahr 1948 entwickelte sich der Betrieb stetig weiter, zog 1995 nach Essenbach um und firmierte 2015 schließlich zur MIPA SE um.
Heute ist das Unternehmen mit über 75 Standorten in Europa vertreten und beschäftigt weltweit rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa 630 am Standort Essenbach.
„Die MIPA SE steht beispielhaft für die Innovationskraft und internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Wirtschaft. Gleichzeitig zeigt das Unternehmen, wie eng globale Ausrichtung und regionale Verbundenheit miteinander einhergehen können“, betonte Landrat Alfred Holzner. „Als einer der größten Arbeitgeber im Landkreis ist die MIPA SE ein wichtiger Motor für Beschäftigung und Wertschöpfung in unserer Region.“
Im Gespräch wurden neben der Unternehmensentwicklung auch Themen wie Fachkräftesicherung, internationale Märkte und die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für die Wirtschaft angesprochen. Der Landkreis Landshut sieht sich dabei als Partner der regionalen Unternehmen und setzt auf einen kontinuierlichen Dialog.

