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Staatsminister Aiwanger: Biomasseheizwerk Vorbild für Wärmewende mit Holz

Huber Aiwanger Moosthenning

Vor-Ort-Termin von Staatsminister Aiwanger am Biomasseheizwerk in Moosthenning. - Foto: TFZ

Moosthenning - pm (21.01.2020) Am Montag, 20. Januar, besichtigte der Bayerische Staatsminister Hubert Aiwanger im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wärmewende mit Holz" das Biomasseheizwerk in Moosthenning. Das Biomasseheizwerk des landwirtschaftlichen Betriebs der Familie Fuchs wurde durch das bayerische Förderprogramm BioKlima gefördert und nun als vorbildliches Projekt vorgestellt.

Zusammen mit Staatsminister Hubert Aiwanger besuchten rund 85 geladene Gäste den Hof der Familie Fuchs in Moosthenning, um das vorbildliche Biomasseheizwerk zu besichtigen - unter ihnen die Landtagsabgeordneten Dr. Petra Loibl und Josef Seidl, der niederbayerische Regierungsvizepräsident Helmut Graf sowie der Landrat des Landkreises Dingolfing Heinrich Trapp.

In seiner Ansprache betonte Staatsminister Hubert Aiwanger die Bedeutung des heimischen Rohstoffs Holz für die Wärmewende in Bayern und gratulierte der Familie Fuchs zu ihrem mustergültigen Biomasseheizwerk:

"Bayern ist Holzland: Wir sind das Land in Deutschland mit der größten Waldfläche und dem größten Holzvorrat. Anstatt diese Ressource - insbesondere Schad- und Restholz - brach liegen zu lassen, sollten wir sie zur Wärme- und Stromerzeugung nutzen. Die Verwendung von Holz ist umwelt- und klimafreundlich. Im Gegensatz zur Verbrennung fossiler Brennstoffe ist die Verbrennung von Holz CO2-neutral. Daher setzen wir in Bayern bei der Wärmewende auf das Potenzial von Holz. Das vorbildliche Beispiel des Biomasseheizwerks der Familie Fuchs zeigt: Unsere Bauern sind aktive Klimaschützer!"

Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister der Gemeinde Moosthenning, Markus Baierl, führte Landwirt Johannes Fuchs die Teilnehmenden durch das Biomasseheizwerk, mit dem er seit dem Jahr 2018 klimafreundliche Wärme erzeugt. Die Kälberställe und die Futterbereitung des landwirtschaftlichen Betriebs sowie zwei Wohngebäude sind über ein Nahwärmenetz miteinander verbunden, welches vom Biomasseheizwerk versorgt wird. In der Anlage werden Holzhackschnitzel aus Schad- und Durchforstungsholz der umliegenden Wälder eingesetzt. Der Betrieb des Biomasseheizwerks, dessen zwei Kessel eine Nennwärmeleistung von 170 Kilowatt liefern können, spart im Vergleich zu einer Ölheizung Emissionen von jährlich rund 90 Tonnen Kohlenstoffdioxid ein. Beide Kessel sind mit Partikelabscheidern ausgestattet und haben sehr geringe Feinstaubemissionen, die weit unter den bestehenden Grenzwerten liegen.

Das Biomasseheizwerk in Moosthenning wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie im Rahmen des Förderprogramms BioKlima bezuschusst. Bei der Förderung wurde das Projekt durch die Experten des Förderzentrums Biomasse am Technologie- und Förderzentrum (TFZ) begleitet.

Dr. Bernhard Widmann, Leiter des TFZ in Straubing, stellte in seinem Vortrag die Veranstaltungsreihe "Wärmewende mit Holz" vor, die vom Team des Beratungsnetzes LandSchafftEnergie durchgeführt wird. Er betonte dabei vor allem, wie wichtig die weitreichende Vernetzung und engagierte Arbeit dieses Teams zur Information über vergleichbare Projekte sowie zur Umsetzung der Energiewende in Bayern ist. Abgerundet wurde der Vor-Ort-Termin durch einen Impulsvortrag von Kathrin Bruhn, Expertin für biogene Festbrennstoffe, zum Thema "Moderne Holzheizungen - sauber und effizient".

Zur "Wärmewende mit Holz" finden im Winterhalbjahr 2019/2020 bayernweit 40 Veranstaltungen statt. Im Rahmen der Veranstaltungen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigte von Unternehmen, Landwirtschaftsbetrieben und Kommunen über die effiziente und emissionsarme energetische Nutzung von Holz informieren. Unter anderem geht es dabei um moderne Verbrennungstechniken oder Fördermöglichkeiten für Biomasseheizungen. Die Veranstaltungsreihe findet in diesem Winter bereits zum fünften Mal statt und wird vom Team des Beratungsnetzes LandSchafftEnergie durchgeführt.

LandSchafftEnergie ist ein ressortübergreifendes Beratungsnetzwerk zur Umsetzung der Energie-wende in Bayern. Als gemeinsames Projekt der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) sowie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) bietet das Netzwerk kostenlose und produktneutrale Information und Beratung rund um die Energiewende im ländlichen Raum für Land- und Forstwirte, Kommunen und alle interessierten Bürger direkt vor Ort.

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