Cookie Einstellungen

Um Ihnen ein angenehmes Online-Erlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf unserer Webseite Cookies, darunter auch Tracking Cookies von Drittanbietern, ein. Detaillierte Informationen und wie Sie der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Mit Klick auf den Einverstanden-Button erklären Sie sich mit der Nutzung von Cookies einverstanden. Mehr...

Einverstanden

Rundschau LA Logo

LA-Bowling
  • Home
  • Landshut
    • Politik
    • Soziales
    • Leute
    • Polizei / Gericht
    • Umwelt und Klima
    • Bildung und Schule
    • Verkehr
    • Kurzmeldungen
  • Landkreis / NB / BY
    • Landkreis
    • Niederbayern
    • Bayern
  • Sport
  • Kultur
    • Kino
    • Theater
    • Konzert
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Lesermeinung
  • Mediadaten
  • Archiv

Zelte, Freundschaft und Glaube: Konfis starten gemeinsam

Startkon

Das dekanatsweite Zeltlager „StartKon“ bringt Jugendliche aus sieben evangelischen Kirchengemeinden zusammen, von Landau a.d.Isar über Dingolfing bis Landshut.

Plößberg – pm /30.07.2026) Der Duft von Lagerfeuer liegt in der Luft, Zeltplanen knistern im Wind, und aus allen Ecken schallt Lachen. So lebendig war der Zeltplatz an vier Tagen im Juli, als 70 Konfirmand:innen und 31 Teamer:innen nach Plößberg reisten, um dort gemeinsam in ihre Konfizeit zu starten. StartKon, das große Zeltlager der Evangelischen Jugend im Dekanat Landshut, findet jedes Jahr kurz vor den Sommerferien statt und bietet jungen Menschen einen unvergesslichen Einstieg in eine prägende Zeit.

Während die Teamer:innen bereits am Mittwoch anreisten, um den Zeltplatz und das Gelände für den neuen Konfi-Jahrgang vorzubereiten, kamen die Jugendlichen am Donnerstagnachmittag mit Reisebussen aus allen Ecken des Dekanats an. Für viele war es der erste Schritt in die Konfirmandenzeit und ein intensives Gemeinschaftserlebnis.

Freundschaft, Glaube und Gemeinschaft

Das diesjährige Thema von StartKon lautete: „Meine Rolle in der großen Gemeinschaft der Christen“. Was bedeutet Freundschaft für mich? Welche Erwartungen habe ich an Kirche und Gemeinde? Und wie kann Zusammenleben gelingen auch mit Menschen, die anders sind als ich?

In Kleingruppen und Workshops setzten sich die Jugendlichen mit diesen und vielen weiteren Fragen auseinander. Besonders eindrücklich war die Auseinandersetzung mit der biblischen Geschichte vom Gelähmten, der von seinen Freunden zu Jesus getragen wird. Eine Erzählung über Vertrauen, Mut und Zusammenhalt. Anhand von Bildkarten reflektierten die Teilnehmenden, was ihnen in Freundschaften wichtig ist, und übertrugen diese Gedanken auf das Leben in der Kirchengemeinde.

Auch kreative Arbeit kam nicht zu kurz: In Kleingruppen entstanden fantasievolle Modelle einer Kirche der Zukunft – so, wie sich die Jugendlichen sie wünschen: offen, bunt, lebendig und einladend.

Von Sonnenaufgang bis Lagerfeuer

Das Programm begann früh – sehr früh. Bereits um 7:20 Uhr hallte Musik über den Platz, gefolgt von motivierenden Tanzeinlagen der Teamer:innen. Zwar kostete es anfangs etwas Überredungskunst, die müden Konfis in Bewegung zu bringen. Doch bald tanzten alle mit. Nach dem Frühstück versammelten sich alle zur gemeinsamen Andacht, bevor die thematischen Einheiten am Vormittag begannen.

Die lange Mittagspause lud später zum Volleyball spielen, chillen und quatschen ein. Manche entschlossen sich auch das Gelände rund um den Zeltplatz zu erkunden. Am Nachmittag standen erneut Gruppenzeiten an – mal in den kleinen Gemeindegruppen, mal gemeinsam in der großen Runde. Es wurde viel geredet, gelacht, nachgedacht und zwischendurch auch immer wieder gespielt.

Natürlich blieb das Zusammenleben auf engem Raum nicht völlig reibungslos. Doch genau solche Herausforderungen machten das Miteinander echt. Natürlich knirschte es hier und da – vier Tage Zelten mit so vielen jungen Menschen bleibt nicht ohne kleinere Reibereien. Doch gerade solche Herausforderungen machten das Miteinander ehrlich und stärkten am Ende das Gemeinschaftsgefühl.

Sternenhimmel, Segen und starke Momente

Zu den Höhepunkten des Wochenendes zählte die Casinonacht mit vielen Spielen, bei denen sich die Konfis teilweise mit den Teamer:innen messen konnten.

Der Abschlussgottesdienst am Sonntagabend bildete einen stimmungsvollen Schlusspunkt. Jede:r Jugendliche erhielt einen persönlichen Segen – ein stiller und emotionaler Moment, der viele tief berührte. Im Mittelpunkt stand die Begegnung mit Gott in der Natur, von der die Konfirmand:innen in der großen Runde berichteten. Im Anschluss versammelten sich alle noch einmal am Lagerfeuer. Dort wurde gesungen, Stockbrot gegessen und einfach das Zusammensein genossen – mit Blick auf den Sternenhimmel über Plößberg.

Ein Anfang, der verbindet

Als am Sonntag die Busse wieder Richtung Heimat fuhren, waren viele Gesichter müde, aber glücklich. In den Taschen: Schlafsäcke, Mückenspray und viel Wäsche. Im Herzen: das Gefühl, nicht allein zu sein – sondern Teil einer großen Gemeinschaft.

StartKon ist nur der Anfang. Zahlreiche regionale Angebote begleiten die Jugendlichen weiter bis zur Konfirmation. Doch wer einmal in Plößberg dabei war, gemeinsam Volleyball gespielt, gesungen und über den Glauben gesprochen hat, der weiß: Diese Gemeinschaft lebt weiter – weit über das Zeltlager hinaus.

Sobolewski Passfotos

Wetter Landshut

Heute 37°C
Morgen 37°C
01.08.2026 29°C
© Deutscher Wetterdienst
Vogginger
Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Landshuter ÖPNV?
Vogginger

rundschau Leserstatistik

Rundschau Leserstatistik

Bernhard Schindler Wolfgang Bosbach

Die Top 9 aus 49 Tagen

  • JVA-Häftling wollte gegen 13 Uhr als Klinikpatient flüchten - Massiver Polizeieinsatz
  • Stadt München erlässt Verordnung zum Wassersparen
  • ÖDP ruft zur Teilnahme an Demo „No AfD!!!“ in Passau auf
  • Slavko Oblaks Skulpturenpark: Ein Garten Eden der Kunst im Stadtpark
  • Höchstleistungen trotz Hitze beim triathlon.de CUP
  • Frontalzusammenstoß auf der B11 fordert zwei Todesopfer
  • Jutta Widmann und Robert Mader verlassen Freie-Wähler-Fraktion
  • Unfall im Begegnungsverkehr auf der Staatsstraße 2143
  • JVA-Häftlig wollte Notfallversorgung im Klinkum zur Flucht nutzen
Bernhard Schindler Wolfgang Bosbach

rundschau 24 unterstützen

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft die Arbeit der landshuter rundschau via PayPal zu unterstützen.

Copyright © 2018 Landshuter Rundschau. All Rights Reserved. Created by Landshuter Rundschau
  • Home
  • Landshut
    • Politik
    • Soziales
    • Leute
    • Polizei / Gericht
    • Umwelt und Klima
    • Bildung und Schule
    • Verkehr
    • Kurzmeldungen
  • Landkreis / NB / BY
    • Landkreis
    • Niederbayern
    • Bayern
  • Sport
  • Kultur
    • Kino
    • Theater
    • Konzert
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Lesermeinung
  • Mediadaten
  • Archiv