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Klare Ziele für eine "unheimlich attraktive Stadt" - LM diskutiert in der Müncherau über das Hitachi-Projekt

landshuter mitte münchnerau

In der Münchnerau entwickelten sich muntere Diskussionen zwischen den Vertretern der Landshuter Mitte – hier (v. r.) Tilman von Kuepach, Thomas Küffner und Hans-Peter Summer und den Gästen.

Landshut - pm (24.02.2020) Was ist der Unterschied bei der Stadtplanung in der Landeshauptstadt München und in Landshut? In München werde mit einem Investor erst darüber geredet, wie sein Projekt sich überhaupt in die Umgebung einfüge.

Das Gegenteil in Landshut: Ein Investor renne gleich jede offene Tür ein, es werde hier viel zu wenig hinterfragt und die Gesamtsituation ins Visier genommen. Dieses Szenario zeichnete die Landshuter Mitte bei ihrem Termin „Landshuter Mitte vor Ort“ im Gasthaus „Krodinger“ in der Münchnerau.

Als Beispiel dafür nannte Stadtrat Tilman von Kuepach, Oberbürgermeister-Kandidat der Landshuter Mitte, das geplante Wohngebiet östlich des Hitachi-Geländes, das Heimat für tausend neue Bürger werden soll. Geplant ist hier eine Punktbebauung mit immerhin elfgeschossigen Häusern. „Ich glaube nicht, dass das auf einhellige Begeisterung stößt“, sagte Kuepach. Das Projekt soll jetzt auch vom Gestaltungsbeirat unter die Lupe genommen werden.

Im Gasthaus "Krodinger" entwickelte sich im Beisein aller LM-Stadträte und vieler Stadtratskandidaten eine muntere Diskussion mit den Gästen, unter ihnen auch der frühere langjährige Münchnerauer Stadtrat Rupert Holböck. Die LM mahnte einmal mehr eine Gesamtplanung und eine zwingend geordnete Entwicklung für die so stark wachsende Stadt an. „Wir müssen uns überlegen, wo wir hinwollen. Landshut ist eine unheimlich attraktive Stadt“, sagte LM-Stadtrat und Vorsitzender Prof. Dr. Thomas Küffner.

Das gelte nicht nur für Landshut, sondern für die ganze Region. Umso wichtiger sei eine Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis und Gespräche auch auf der Basis zwischen Stadt- und Kreisräten. Auch den Umweltgedanken will die LM verstärkt ins Auge fassen. Der Verkehr müsse mit einem guten Mix gelöst werden, ÖPNV und sternförmige Radrouten ausgebaut werden. Kuepach machte sich verstärkt auch für Baumpflanzungen stark. Oft genug stehe das bei Neubauten nicht im Fokus, wie er sagte und wie er es an einem Neubau an der Neuen Bergstraße demonstrierte.

In die Diskussion kam die LM mit den zahlreichen Bürgern zu vielen Themen wie den Flugplatz Ellermühle, die Westtangente oder auch den Hochwasserschutz in der Münchnerau. LM-Fraktionschef Hans-Peter Summers Gesamtfazit fiel positiv aus: „Hier im Stadtteil ist die Welt noch in Ordnung.“

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