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Ein eingeschworener Raben-Haufen hat die Liga gerockt

Vollexball Meister 2026

Raben-Trainer Guillermo Gallardo: "Habe nicht mit dieser Dominanz gerechnet." - Foto: Andreas Geißer 

Vilsbiburg - pm (07.05.2026)  Es war schon ein bewegender Moment, als Raben-Spielführerin Pia Fernau beim letzten Heimspiel der Saison 2025/26 den Meisterpokal der Sparda 2. Liga Pro in die Höhe stemmte. Da war es quasi offiziell, dass die Vilsbiburger Volleyballerinnen die Meisterschaft unter Dach und Fach gebracht haben. Und wie: „Ich bin sehr zufrieden und stolz auf diese Mannschaft“, sagte Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem letzten Heimauftritt in dieser Spielzeit.

Er gibt zu: „Ich habe nicht mit dieser Dominanz gerechnet. Ich wusste, dass wir in die Top 3 gehören. Dass es aber so klar wird, habe ich nicht gedacht“. Schließlich kann im Verlauf einer Saison viel passieren: Verletzungen, Krankheiten, Unstimmigkeiten im Mannschaftsgefüge beispielsweise. Doch davon sind die Roten Raben weitgehend verschont geblieben. „Ich hatte aber schon im Dezember ein gutes Gefühl, weil da so viel schon gepasst hat“, sagt der Vilsbiburger Erfolgstrainer.

Mittlerweile ist die Saison beendet und es bleibt die Gelegenheit ein bisschen zurückzublicken. Die Roten Raben haben 28 Spiele absolviert, 26 davon gewonnen. Dabei haben sie 80 Sätze gewonnen und lediglich elf verloren. Insgesamt haben sie 2215:1651 Ballpunkte gemacht und den ersten Platz mit sieben Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten NawaRo Straubing souverän ins Ziel gebracht. Am ersten sowie am vierten und fünften Spieltag standen die Roten Raben auf Platz eins der Tabelle. Ab dem 1. November 2025 behaupteten sie durchgehend die Spitzenposition, davor lagen sie einen Spieltag auf dem dritten Tabellenplatz und insgesamt sechs Mal auf dem zweiten Platz.

„Wir haben eine guten Job gemacht“, sagt Raben-Trainer Gallardo rückblickend. Dieser Erfolg kommt aber nicht von ungefähr. Er ist das Ergebnis der guten Zusammenarbeit von Trainerteam und Rabenspielerinnen. Dabei lobt der Argentinier vor allem „die Leistungsbereitschaft aller Spielerinnen, ihr Verständnis füreinander und dass alle bereit waren, alles für die Mannschaft zu geben“. Das zeigte sich im Training, wo jede Spielerin stets 100 Prozent gegeben hat, aber auch bei den Spielen, wo wirklich kein Ball verloren gegeben wurde und um jeden Punkt aufopferungsvoll gekämpft wurde.

„Wir haben uns schnell verstanden und sind zu einer eingeschworenen Truppe zusammengewachsen“, sagt Rabenspielführerin Pia Fernau und ergänzt, dass dies sowohl auf als auch neben dem Spielfeld galt. „Das war ein riesiges Plus, weil es das Ganze leichter macht“.

Gerade dieser Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft zeichnete die Mannschaft aus und beide Eigenschaften waren es auch, die von den Zuschauern sehr positiv bemerkt wurden. Bei einer kleinen Abschlussfeier sprach Raben-Geschäftsführer Harald Giglberger allen aus dem Herzen, als er anmerkte: „Ihr seid ein tolles Team geworden“.

Dieses Team wird alles in die Waagschale werfen, wenn die Roten Raben im Oktober in der ersten Bundesliga an den Start gehen wird. Allerdings werden die Fans nicht mehr alle Spielerinnen wiedersehen: Crystal Burk und Julia Brandhuber wurden beim letzten Heimspiel bereits verabschiedet. Bei der Abschlussfeier hieß es auch von Alayna Crabtree und Jenni Liu Abschied nehmen, die sich beide neuen Herausforderungen stellen.

Zwar nicht mehr bei der ersten Mannschaft, aber bei der zweiten Mannschaft wird in der neuen Saison das Vilsbiburger Eigengewächs Anni Deliano ihre Qualitäten als Libera unter Beweis stellen. Die 19-Jährige, die aktuell gerade an ihrem Abitur arbeitet, hatte in der abgelaufenen Saison bei der ersten Mannschaft mittrainiert, bis sie eine langwierige Verletzung aus der Bahn geworfen hatte. Mittlerweile ist sie aber wieder fit. Und diese Fitness wird sie auch brauchen, denn die zweite Mannschaft der Roten Raben wird in der kommenden Saison nicht mehr in die Dritten Liga Ost spielen. Sie ist in die Zweite Bundesliga Süd aufgestiegen. Somit können hier auch die jungen Spielerinnen aus dem Raben-Internat von Maja Feuerlein oder Diana Vavrek wichtige Erfahrungen auf ihrem Weg zum Volleyballprofi sammeln.

Sechs Spielerinnen aus dem aktuellen Kader der ersten Mannschaft werden den Schritt in die erste Bundesliga mitgehen: Pia Fernau, Emely Brodowski, Jeannette Huskic, Annie Hatch, Nadine Burbrink und Tina de Groot. Hinter den Kulissen arbeitet Raben-Trainer Guillermo Gallardo aber bereits seit geraumer Zeit daran, passende Spielerinnen zu finden, die die Roten Raben in der kommenden Saison verstärken werden. Denn es ist klar, dass das Team der Roten Raben wieder alles geben und auch in der ersten Liga eine gute Rolle spielen will.

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