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Lackierkunst aus Landshut veredelt BMW 3.0 CSL

BMW 3 0 CSL

Im Landshuter Werk ist NMW mit besonderen Lackieraufgaben bestens vertraut.

Landshut - pm (17.02.2023) Die BMW M GmbH, das 1972 gegründete Motorsport-Tochterunternehmen der BMW Group, hat zu ihrem 50. Geburtstag das exklusivste jemals von ihr entwickelte Sondermodell präsentiert: den BMW 3.0 CSL  Das streng auf 50 Exemplare limitierte Kleinstserienfahrzeug lehnt sich an den historischen BMW 3.0 CSL – das „Batmobil“ – aus den frühen 1970er Jahren an und enthält Individuallackierkompetenz aus dem BMW Group Werk Landshut.

Rund 20 Exterieur-Komponenten für das unverwechselbare Design des Sondermodells werden von den Landshuter Lackierspezialisten veredelt. Einige der Bauteile aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) stammen zudem aus Landshuter Fertigung.

Im Landshuter Werk ist man mit besonderen Lackieraufgaben wie dieser bestens vertraut. Neben Kleinserien- und Individuallackierungen verlassen das Werk arbeitstäglich über 1.200 lackierte Kunststoff-Außenhautteile in rund 40 Serien- und 200 Individualfarben. Das sind rund 273.000 Bauteile im Jahr. Nun kommt die Landshuter Kompetenz in Sachen Individuallackierung auch für die 50 BMW 3.0 CSL zum Einsatz, unter anderem bei den vorderen und hinteren Seitenwänden, dem Dach- und dem Heckspoiler, den Stoßfängern vorne und hinten, den Schwellern, der Motorhaube, dem Carbondach und der Heckklappe.

Die Frontklappe und das Dach – beide aus ultraleichtem CFK – werden in einem aufwändigen, hoch spezialisierten Manufakturprozess ebenfalls im BMW Group Werk Landshut gefertigt. Durch den umfangreichen Anteil an Carbon bringt der BMW CSL 3.0 ein Leistungsgewicht von lediglich 2,9 Kilogramm pro PS auf die Waage – intelligenter Leichtbau für ein BMW M Automobil der Extraklasse.

Dass der BMW 3.0 CSL das Beste aus fünf Jahrzehnten Rennsport-Knowhow in sich vereint, zeigt er auch nach außen: Seine Lackierung präsentiert sich im Stil klassischer Rennfahrzeuge. So trägt das Fahrzeug die markenprägenden M Streifen in Blau, Dunkelblau und Rot, auch Livery genannt, auf einer Hauptlackierung in Alpinweiß uni. Die Linienführung auf der Karosserie zeichnet dabei die dynamischen Flächenverläufe effektvoll nach und verstärkt so die kraftvolle Ästhetik des Coupés.

Genau diese Linienführung stellt eine große Herausforderung für die Lackierung der Anbauteile dar, wie Projektleiter Dr. Christian Koch erläutert: „Die Übergänge der M Streifen von einem Bauteil zum Nachbarbauteil müssen absolut perfekt sein. Die Streifen müssen zum Beispiel auf der Seitenwand exakt die gleiche Höhe haben wie auf der Tür, damit es ein fluchtendes Bild ergibt. Dafür ist viel lackiererisches Knowhow, individuelle Erfahrung und Gespür gefragt.“ Denn anders als bei vielen optisch auffälligen Sondereditionen sind die Streifen nicht foliert, sondern lackiert. Ebenso ist die enge Abstimmung mit den Spezialisten im BMW Group Werk Dingolfing erforderlich. Denn dort wird – neben der Fahrzeugkarosserie – auch die Tür lackiert.

In der Landshuter Individuallackiererei wurde eigens für solche kniffligen Aufgaben ein Prozess entwickelt: Per Laserprojektor wird das Liniendesign exakt passend zum Anschluss an das folgende Karosserieelement auf das jeweilige Bauteil projiziert. Die Maskierung, also das akribische Abkleben der Trennlinien zwischen den einzelnen Farbflächen, erfolgt manuell von speziell dafür ausgebildeten Experten entlang der Laserprojektionen. Pro Bauteil sind so bis zu acht maßgeschneiderte Konturfolien und bis zu sieben Schichten Lack nötig.

Neben den M Streifen liegt es auch in der Hand der Landshuter Lackierprofis, den Schriftzug „M Power“ auf dem Heckspoiler und die „50“ auf dem Dach zu positionieren. Auch bei diesen für das Erscheinungsbild des Sondermodells so prägenden Details wird in Handarbeit maskiert. Anders als bei den Livery-Streifen stellen die Landshuter Experten so aber keine Lackschichten, sondern das Sichtcarbon frei. Dadurch ergeben sich leichte Vertiefungen in der Oberfläche – und das Hightech-Material der Komponenten wird so auch haptisch spürbar.

Zusammengefügt werden die einzelnen Außenbauteile des BMW 3.0 CSL in einem aufwendigen Montage-Manufakturbetrieb in Moosthenning, einem Außenstandort des BMW Group Werks Dingolfing.

„Es macht uns stolz, dass die handwerkliche Expertise und Innovationsfreude unserer hochspezialisierten Lackierfachkräfte einmal mehr dazu beitragen, dass ein so exklusives Sondermodell wie der BMW 3.0 CSL entstehen kann“, sagt Dr. Christian Koch.

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