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BMW startet Vorserienproduktion für E-Motorengehäuse der Neuen Klasse - 200 Mio. Euro investiert

vorprodukion bmw neu

Das BMW Werk Landshut hat am Freitag, gemeinsam mit Dr. Joachim Post und Staatsminister Dr. Florian Herrmann die Vorserienproduktion für das Zentralgehäuse der elektrischen Antriebsmaschine gestartet.

Landshut - pm (25.10.2024) Mit der Inbetriebnahme des neuen Produktionsbereichs in der Leichtmetallgießerei schließt das BMW Werk Landshut eine Investition von rund 200 Millionen Euro ab. Seit 2020 hat BMW rund eine Milliarde Euro in den niederbayerischen Werksstandort investiert, davon etwa 500 Millionen Euro für den Ausbau der Elektromobilität.

Mit der Fertigung des Gehäuses für die sechste Generation der elektrischen Antriebsmaschine geht das Werk Landshut einen weiteren Schritt in der Transformation zur Elektromobilität. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei: "Um die Klimaziele zu erreichen brauchen wir Wandel, Fortschritt und Technologieoffenheit. Dies ist der Kern der bayerischen Innovationspolitik und Teil der Firmen-DNA der BMW Group. Das sichert Arbeitsplätze und die technologische Wettbewerbsfähigkeit."

"Das Werk Landshut beweist erneut seine Innovationskraft und spielt eine wichtige Rolle für die Neue Klasse", betonte Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. "Mit der Investition in diese vollständig neue Produktionshalle für das E-Motorengehäuse unterstreichen wir unser klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland." Der Elektroantrieb der sechsten Generation in den Fahrzeugen der Neuen Klasse wird bis zu 30 Prozent mehr Reichweite und 30 Prozent kürzere Ladezeit sowie 30 Prozent gesteigerte Effizienz im Vergleich zur aktuellen Fahrzeuggeneration erzielen.

Das Zentralgehäuse für die elektrischen Antriebsmaschine ist eine Schlüsselgusskomponente des E-Antriebssystems. Es beherbergt die Kernkomponenten des E-Motors Rotor, Stator, Getriebe und Inverter, die im BMW Group Steyr gefertigt und kompakt in dem Landshuter Gehäuse verbaut werden.

Technologieoffenheit und Produktionsflexibilität im Werk Landshut

In Landshut wird die Technologieoffenheit des Unternehmens spürbar. Das Werk zeichnet sich durch eine hohe Produktionsflexibilität aus. Neben der kontinuierlichen Transformation und der Produktion von Komponenten für Batterieelektrische Fahrzeuge fertigt Landshut weiterhin Komponenten für die effizienten Verbrennungsfahrzeuge wie Zylinderkopf, Kurbelgehäuse und Gelenkwellen.

Das Werk ist ein Innovationsstandort und beherrscht modernste Fertigungstechnologien. Für die kommende Gehäuse-Generation hat Landshut sein eigens entwickeltes Gießverfahren, das sogenannte Injector Casting Verfahren, weiterentwickelt. Dieses innovative Verfahren garantiert nicht nur optimale mechanische Eigenschaften des Gussteils, sondern reduziert auch den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und den Ressourcenbedarf. Damit leistet das Werk Landshut einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Ausblick auf die Neue Klasse

Die vollelektrische Neue Klasse wird Ende 2025 zunächst mit einem X Modell im ungarischen Werk Debrecen anlaufen. Kurz darauf folgt das Werk München mit der sportlichen Limousine. Die Hochvoltbatterien, für die in den bayerischen Werken der BMW produzierten Fahrzeuge der Neuen Klasse, werden künftig am Standort Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern gefertigt.

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