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Regierungspräsident Haselbeck trifft die neue Leiterin des BMW Group Werks Dingolfing, Ilka Horstmeier

bmw chefin haselbeckLandshut - pm (09.04.2019) Die Mobilität de Zukunft kommt aus Niederbayern, von der BW Group Digolfing - Regierungspräsident Rainer Haselbeck und Ilka Horstmeier, neue Leiterin des BMW Group Werks in Dingolfing, haben sich zu einem Gespräch an der Regierung von Niederbayern getroffen. Horstmeier leitet seit November 2018 das größte BMW Group Werk in Europa mit über 18.000 Mitarbeitern und einer jährlichen Produktion von zuletzt 330.000 Fahrzeugen. - Haselbeck zeigte sich sehr erfreut über das klare Bekenntnis von BMW zum Standort Dingolfing mit seiner Ausstrahlung nach ganz Niederbayern.

„Es ist ein Meilenstein für unseren Regierungsbezirk, dass BMW den Standort Dingolfing zum weltweiten Kompetenzzentrum der E-Mobilität ausbaut. Wohlstand und gutes Leben in Niederbayern sind eng mit der Innovationskraft unserer Automobilindustrie verknüpft. Umso wichtiger ist es, dass die Mobilität von morgen wiederum von Niederbayern aus um die Welt geht“, so der Regierungspräsident.

Derzeit entsteht am BMW Group Standort Dingolfing das weltweite Kompetenzzentrum für E-Antriebskomponenten. Bereits jetzt werden dort Batteriemodule für die elektrifizierte Fahrzeugflotte sowie E-Antriebe für die Plug-in-Hybride gefertigt. Werksleiterin Horstmeier kündigte an, dass bis zu 2.000 modernste Arbeitsplätze in diesem Zukunftszentrum angesiedelt werden sollen. Auch der BMW iNEXT, der als Zukunftsbaukasten des Unternehmens sämtliche automobile Schlüsseltechnologien in sich vereint, werde am 2021 in Dingolfing vom Band laufen. Horstmeier: „Wir wollen und wir werden Gewinner der technologischen Transformation unserer Branche sein. Und als Pionier weiter vorangehen bei Zukunftsthemen wie der E-Mobilität und dem Autonomen Fahren.“

Einig zeigten sich die Gesprächspartner, dass über Top-Arbeitsplätze hinaus ein attraktives Lebensumfeld notwendig ist, um einheimische junge Leute in der Region zu halten und weitere benötigte Fachkräfte nach Niederbayern zu holen. Dazu gehöre angemessener Wohnraum ebenso wie digitale Infrastruktur, bedarfsgerechte Kinderbetreuung, kulturelle Angebote und vieles mehr. Regierungspräsident Haselbeck: „Niederbayern bietet Lebensqualität. Diese sollten wir offensiv darstellen und zugleich auf allen Ebenen nach Kräften weiter ausbauen. Ich freue mich, dabei mit Ilka Horstmeier und dem BMW Group Werk Dingolfing starke Partner an der Seite zu haben.“

Foto: Regierung von Niederbayern

 

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